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naturheilkundliche
Allgemeinmedizin
Zuckerstoffwechsel
-Diabetes
-Hypoglykämie-
Syndrom
Magen-Darm
Erkrankungen
-Lactoseintoleranz
-Leaky-Gut-Syndrom
-Overgrowthsyndrom
Kryptopyrrolurie
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naturheilkundliche Allgemeinmedizin
Wir sind Ihre Praxis für alle Anliegen rund um die Gesundheit - für die ganze Familie.
Neben der Behandlung des kranken Menschen ist die Vorbeugung und das frühe Erkennen ein wichtiger Bestandteil unserer Therapie. Durch alternative Untersuchungen, wie physioenergetische Testung (eine ausführliche Erklärung finden Sie unter Heilverfahren) in Verbindung mit modernsten Laboruntersuchungen werden gesundheitliche Störungen früh erkannt und können so beseitigt werden.
Auch Hausbesuche und die naturheilkundliche Begleitung bei Krankenhausaufenthalten bieten wir Ihnen an.
Typische Erkrankungen, die beim Heilpraktiker behandelt werden, sind bsp.
-Infektanfälligkeit (häufige Entzündungen von Hals, Ohren, Nebenhöhlen und Bronchien)
-Allergien (Heuschnupfen, Hautausschläge, Asthma)
-Rücken- und Gelenkschmerzen
-Kopfschmerzen
-psychosomatische Erkrankungen (körperliche Erkrankungen mit psychischem Hintergrund)
-somatopsychische Erkrankungen (psychische Erkrankungen mit körperlichem Hintergrund)
.und deren Diagnostik
Doch nicht nur bei chronischen Krankheiten lässt sich viel mit Naturheilkunde erreichen.
Gerade bei akuten Erkrankungen können die klassische Homöopathie und andere Verfahren wirkungsvoll eingesetzt werden.
Zuckerstoffwechsel
Die naturheilkundliche Behandlung von Diabetes mellitus
(u. a. Homöopathie bei Diabetes)
Es gibt zwei unterschiedliche Ziele. Einerseits die Stabilisierung des Blutzuckerspiegels, andererseits die Vorbeugung und Behandlung von diabetischen Folgeschäden.
Stabilisierung des Blutzuckerspiegels
Hier muss deutlich zwischen dem Typ 1- und dem Typ 2 Diabetiker unterschieden werden. Beim Diabetes Typ 1 ist in der Naturheilkunde keine Alternative zum Insulin zu sehen. Doch bei manchen Typ 1-Diabetikern kommt es aber trotz einer ausgewogenen Einstellung von Insulin, Ernährung und Bewegung zu teilweise erheblichen Blutzuckerschwankungen. Hier kann mit Methoden aus der Naturheilkunde sehr gut geholfen werden.
Beim Diabetes Typ 2 kann mit einer naturheilkundlichen Behandlung der Blutzuckerspiegel gesenkt werden. Dadurch können auch allopathische (=schulmedizinische) Medikamente reduziert oder weggelassen werden.
Vorbeugung und Behandlung von diabetischen Folgeschäden
Bei beiden Typen kann es auch bei guter Blutzuckereinstellung zu Folgeschäden kommen. Diese betreffen hauptsächlich die Blutgefäße, die Nieren, die Augen und die peripheren Nerven bsp. Polyneuropathie). So sind Diabetiker überdurchschnittlich häufig von Herzinfarkt und Schlaganfall betroffen. Ein sehr großer Teil der Dialysepatienten sind Diabetiker. Das gleiche trifft auch bei den Menschen mit Erblindung oder massiven Sehstörungen zu. Der behandelnde Heilpraktiker wird hier nicht nur den Blutzuckerspiegel behandeln, sondern auch die gefährdeten Organe unterstützen.
Grundsätzlich ist eine naturheilkundliche Therapie notwendig, die ganzheitlich ausgerichtet ist. Diese baut auf drei Säulen auf: Ernährung, organotrope (organbezogene) Therapie und personotrope (personenbezogene) Therapie.
Ernährung
Beim insulinpflichtigen Diabetiker ist es wichtig, dass ein Gleichgewicht zwischen Ernährung, Bewegung und Insulin besteht. Beim nicht-insulinpflichtigen Typ 2-Diabetiker muss auf eine Reduktion des Kohlenhydratverzehrs hingewirkt werden. Auch die Art der aufgenommenen Kohlenhydrate spielt eine entscheidende Rolle. Kohlenhydrate, die einen langsamen Blutzuckeranstieg herbeiführen, sind solchen vorzuziehen, die den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen lassen.
Organotrope Therapie
Bei der organotropen Therapie geht es darum, geschwächte Organe zu unterstützen. Es handelt sich hierbei nicht nur um die Bauchspeicheldrüse. Auch der Hypothalamus, die Hypophyse, die Nebenniere und die Leber sind an der Regulation des Zuckerstoffwechsels beteiligt. Organe, an denen Folgeschäden eintreten können, wie Nieren, Augen und Arterien müssen regelmäßig überwacht werden. Um geschwächte Organe rechtzeitig erkennen zu können, bieten sich alternativmedizinische Testverfahren wie die Kinesiologie an. Mit der Methode lässt sich auch die beste Art der Organbehandlung austesten.
Folgende Verfahren können mit gutem Erfolg eingesetzt werden:
- Pflanzenheilkunde: es werden stabilisierend und regenerativ wirkende Pflanzen eingesetzt. Da es eine große Auswahl gibt, wird die beste Pflanze für jedes Organ bestimmt. Bei der Leber können dies Mariendistel, Artischocke oder Löwenzahn sein. Eine Mischung dieser drei Pflanzen aber wäre unvorteilhaft, da sie humoralpathologisch (= 4 Säfte Lehre) unterschiedliche Qualitäten haben.
- Homöopathisch aufbereitete Organbestandteile: Bestimmte Organe vom Schwein oder Kalb können, wenn sie homöopathisch aufbereitet wurden, angewendet werden, um eine Regeneration des betroffenen Organs zu erzielen.
- Orthomolekulare Therapie: Mit den passenden Vitaminen, Mineralstoffen, Amino- und Fettsäuren wird eine Unterstützung der betroffenen Organe angestrebt. Vor allem bei Folgeschäden des Diabetes können sehr gute Erfolge erzielt werden.
- Ohrakupuktur: Durch diese Reflexzonentherapie werden gezielt einzelne Organe unterstützt, indem am Ohr der dem Organ zugehörige Punkt akupunktiert wird.
Personotrope Therapie
Anders als bei der organotropen Therapie geht es nicht um die einzelnen Organe, sondern um den ganzen Menschen. Es wird bei der personotropen Therapie die Konstitution, und damit die Selbstheilungskräfte des Menschen unterstützt. Die schulmedizinische Diagnose spielt hierbei keine Rolle, sondern die Ausprägungen des körperlichen Abwehrsystems.
Ein Beispielfür personotrope Therapie ist die klassische Homöopathie. Es werden homöopathisch aufbereitete Pflanzen, Mineralien oder Tierbestandteile meist in Form von Kügelchen oder Tropfen verabreicht, um die Selbstheilungskräfte anzuregen. Wichtig ist, das richtige homöopathische Mittel zu verabreichen, da ein falsches Mittel nicht ungefährlich ist. Auch die Wahl der Potenz sollte individuell an den Patienten angepasst sein.
Um das richtige Mittel zu finden sollte nicht kinesiologisch ausgetestet werden, sondern streng nach den Regeln der klassischen Homöopathie verfahren werden. Es ist ein ausführliches Gespräch von mindestens einer Stunde Dauer notwendig, denn es gibt kein homöopathisches Mittel für Diabetes, sondern nur das passende homöopathische Mittel für den jeweiligen Patienten.
Hypoglykämiesyndrom
Das Hypoglykämiesyndrom wird auch chronischer Unterzucker, latente Hypoglykämie, reaktive Hypoglykämie oder postprandiale Hypoglykämie genannt. Die korrekte medizinische Bezeichnung lautet Idiopathisches postprandiales Syndrom (IPPS). Dabei kommt es nach kohlehydratreicher Nahrung (bsp. Zucker, Weißmehl, süßes Obst) zu einem schnellen Blutzuckerabfall und die Betroffenen entwickeln Unterzuckersymptome. In Deutschland ist diese Erkrankung noch wenig bekannt.
Menschen mit dieser Stoffwechselerkrankung können unter einer Vielzahl von körperlichen und psychischen Symptomen leiden. Leider wird selten die korrekte Diagnose gestellt. Es kommt zu Fehlbehandlungen, teilweise werden die Betroffenen als rein psychisch krank "abgestempelt".
mögliche Symptome: Unruhe, Reizbarkeit, Herzklopfen, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Depressionen, Ängste, Übelkeit, Magen-Darmbeschwerden, Heißhunger, Schwitzen, Kopfschmerzen, Schwindel, Muskelschmerzen
Auch hinter einem Fibromyalgiesyndrom, ADS oder CFS (chronischem Müdigkeitssyndrom) kann das Hypoglykämiesyndrom stecken. In der Praxis wurde festgestellt, dass Betroffene auch an einer Chemikaliensensibilität (MCS) und/oder Elektrosensibilität leiden können.
Diagnostik: Bei Verdacht auf ein Hypoglykämiesyndrom wird ein oraler Glukosetoleranztest durchgeführt, der bis zu 5 Stunden dauert.
Behandlung:Bei der Behandlung des Hypoglykämiesyndroms bekommt jeder Patient, wie in der Naturheilkunde üblich, seine individuelle Therapie. Als Heilverfahren kommen klassische Homöopathie, Ohrakupunktur, Pflanzenheilkunde und Vitamine- und Mineralstoffe, je nach Bedarf, zum Einsatz. Ein wichtiger Bestandteil ist eine individuelle Diät.
Bei Unterzuckerungen die durch IPPS entstehen darf kein Traubenzucker gegeben werden, anders als bei Unterzuckerungen bei Diabetes.
Bei Einhaltung der Ernährungsvorgaben und in Behandlung wurden sehr gute Erfolge in unserer Praxis festgestellt.
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Magen -Darm-Erkrankungen
Ein weiterer Schwerpunkt unserer Praxis sind Erkrankungen des Magen-Darm-Bereiches. Je nach Ursache gibt es verschiedene Funktionstests zum Auffinden einer Erkrankung. Weiterhin arbeiten wir mit einem alternativen Muskeltestverfahren (Physioenergetik) und Labordiagnostik wie Blut- und Stuhluntersuchungen.
Die Behandlung wird für jeden Patienten individuell nach Konstitution und aktuellem Beschwerdebild erarbeitet.
Beispiele für Erkrankungen des Magen-Darm-Bereiches mit einer kurzen Beschreibung:
Lactoseintoleraz
Bei dieser weit verbreiteten Erkrankung ist der Körper nicht imstande, Milchzucker (Lactose) zu verwerten. Symptome für eine Lactoseintoleranz können unspezifische Magen-Darm-Beschwerden, Durchfall, Blähungen, Übelkeit, Hautprobleme und psychische Probleme wie Depressionen sein. Die Diagnostik erfolgt über einen Atemtest. Die Behandlung besteht in einer speziellen Diät und/oder Zugabe von Laktase. Meist ist auch eine Darmsanierung auf naturheilkundlicher Basis nötig um die gestörte Darmflora zu sanieren.
Leaky-Gut-Syndrom
Bei dieser Erkrankung liegt eine Durchlässigkeit der Darmschleimhaut vor. Dadurch kommt es u. a. zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien, allgemeinem Unwohlsein (Kopfschmerzen, Müdigkeit..) und verschiedensten anderen Symptomen. Die Diagnostik wird mittels Stuhluntersuchung und anderen Verfahren durchgeführt. Bei der Behandlung kommen passende naturheilkundlich Verfahren zum Einsatz.
Overgrowthsyndrom
Dabei handelt es sich um eine Überwucherung des Dünndarms mit Keimen aus den Bereichen des Dickdarmes. Dies kann zu unterschiedlichsten Symptomen führen wie unklare Magen-Darmbeschwerden, Unverträglichkeit von Vollkornprodukten, Hautausschlägen, Allergien und anderen Beschwerden. Ursache kann zum Beispiel eine fehlerhafte Schließung der Bauhinschen Klappe sein, die den Dünndarm vom Dickdarm trennt. Aber auch eine falscher Ansatz der Darmsanierung, da Multipräparate die bsp. Bifidobakterien enthalten die Erkrankung verschlimmern.
Die Diagnose erfolgt mittels Atemtest. Die Therapie wird individuell naturheilkundlich erfolgen mit Ernährungsvorschlägen und einer Darmsanierung die für dieses Krankheitsbild passend ist.
Andere typische Magen-Darm-Erkrankungen sind Nahrungsmittelallergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Darmentzündung und das Reizdarmsyndrom.
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Kryptopyrrolurie
Bei dieser, wahrscheinlich erblich bedingten, Erkrankung werden vermehrt Zink und B-Vitamine, vor allem Vitamin B6, verbraucht. Aus diesem chronischen Mangelzustand ergeben sich Symptome wie Schleimhautprobleme, Allergieneigung, Konzentrationsstörungen, psychische Beschwerden, Müdigkeit, Hautprobleme u. a..
Auch bei Verdacht auf ADS und ADHS sollte ein Kryptopyrrolurietest durchgeführt werden.
Die noch relativ unbekannte Erkrankung wird durch einen Urintest diagnostiziert. Therapiert wird mittels Mineralstoff- und Vitamingabe, oral oder als Infusion. Dazu wird eine naturheilkundlich individuelle Konstitutionstherapie empfohlen.
Weitere Schwerpunkte unserer Heilpraktikerpraxis sind Umweltmedizin (bsp. Chemiekalienunverträglichkeit MCS, Chronisches Müdigkeitssyndrom CFS, Amalgamausleitung) und Schmerztherapie.
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